Mich interessiert besonders, wie gesunde Teamentwicklung entstehen kann – nicht nur in der Theorie, sondern im realen Arbeitsalltag unter Druck, in Phasen hoher Belastung und inmitten von Veränderungsprozessen.
Ich bringe in meine Arbeit nicht nur fachliche Konzepte ein, sondern auch langjährige praktische Erfahrung in der direkten Arbeit mit Menschen.
Ein zentraler Schwerpunkt meiner beruflichen Praxis liegt dabei in der Arbeit mit traumabezogenen Belastungen und deren Auswirkungen auf Einzelpersonen, Teams und Zusammenarbeit.
Im Laufe meiner beruflichen Tätigkeit habe ich mit Menschen aller Altersgruppen gearbeitet und in sehr unterschiedlichen Kontexten begleitet. Diese Erfahrungen prägen bis heute meine Haltung und meinen Blick auf Teamdynamiken, Belastung und Entwicklung – insbesondere dort, wo unverarbeitete Belastungen oder Stressreaktionen Arbeitsprozesse und Beziehungen nachhaltig beeinflussen.
In meiner Arbeit greife ich auf eine vielfältige Methodik zurück – darunter kreative und achtsamkeitsbasierte Ansätze, dialogische Formate und strukturierte Reflexionsmethoden.
Dabei verbinde ich traumasensible Perspektiven mit strukturierten Arbeitsformen, um Stabilisierung, Orientierung und Entwicklung gleichermaßen zu ermöglichen.
Ich arbeite mit dem, was im jeweiligen Team tatsächlich da ist, und passe Vorgehen und Tempo an die Situation und die Beteiligten an.
Gerade in belasteten oder hochdynamischen Kontexten ist mir wichtig, Sicherheit, Transparenz und Verlässlichkeit im Prozess zu schaffen.
Für mich gehört es zum Prozess, Dynamiken und Muster, die positive Veränderungsprozesse blockieren, klar zu benennen – immer mit dem Ziel, Orientierung zu geben und neue Handlungsräume zu öffnen.
Dabei ist mir wichtig, die Grenzen jedes Einzelnen zu achten und Entwicklung nicht aus dem Blick zu verlieren.
Über allem steht für mich eine wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe und ein respektvoller Umgang miteinander – auch dann, wenn Themen herausfordernd oder konfliktbehaftet sind.
Ich glaube nicht an Patentlösungen, sondern an Prozesse, die aus der Realität des Arbeitsalltags heraus entstehen und langfristig tragfähig sind.
Meine fachliche Entwicklung ist geprägt durch kontinuierliche Fort- und Weiterbildung, durch vielfältige Praxiserfahrungen sowie durch die enge Anbindung an reale Anforderungen aus dem Arbeitsalltag meiner Auftraggeber*innen.
Dabei war mir immer wichtig, Theorie nicht isoliert zu betrachten, sondern sie in lebendige, anwendbare Formen für Teams und Fachkräfte zu übersetzen.
Neben meinen fundierten Aus- und Weiterbildungen verstehe ich meine Qualifikation als fortlaufenden Prozess, der sich an den Themen orientiert, mit denen Teams aktuell konfrontiert sind – und an den Fragen, die sich daraus für professionelle Zusammenarbeit ergeben.
Fundierte Aus- und Weiterbildungen in Supervision, Mediation, psychosozialer Beratung und traumabezogener Arbeit.
- ALH - Akademie
- CI - Commitment Institut Wien
- Wahlweise e.V.
- VBKI
- Familienarbeit und Beratung e.V.
- Albatros gGmbH
- Hoffnungstaler Stiftung Lobetal
- Wassertor e.V.
sowie verschiedenen Kitas und Schulen, Trägern der Jugendhilfe und Arztpraxen.