Kalender 2026 - August

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„Meine Playlist fürs Ich“ – eine Übung, mit der du herausfindest,

welche kleinen Dinge dich wirklich auftanken – auch ohne Ferien.

  1. Warum Selbstfürsorge nicht kompliziert sein muss

Selbstfürsorge ist keine To-do-Liste.
Sie ist eher wie Musik – was für die eine Person schön klingt,
ist für die andere einfach nur laut.
Das Ziel ist also nicht, „richtig“ für sich zu sorgen,
sondern passend.

  1. Übung – „Deine persönliche Selbstfürsorge-Playlist“
  1. Was gibt dir Energie?
    Schreib spontan drei Dinge auf, bei denen du dich lebendig fühlst.
    (z. B. Tanzen, Gärtnern, Lesen, Musik hören, Kochen, Serien gucken, Nichts tun)
  2. Was bringt dich runter?
    Notiere drei Dinge, die dich zuverlässig beruhigen.
    (z. B. kaltes Wasser, Spaziergang, Lieblingsduft, Katze kraulen, Memes scrollen)
  3. Was bringt dich zum Lächeln?
    Dinge, die sinnlos schön sind – dein Lieblingslied, Sonnenuntergang, Pizza, schräger Humor.
  4. Mach daraus eine „Playlist“:
    Kein Muss, keine Reihenfolge.
    Einfach eine Sammlung deiner Alltags-Hits für gute Laune und Ruhe.
    Vielleicht magst du sie in einer Notiz-App speichern oder als kleine Karte gestalten.
  1. Mini-Skill: „30 Sekunden Musikpause“

Wenn du im Alltag gestresst bist, drück nicht auf „Schneller“,
sondern auf „Play“.

  • Wähle ein Lied, das dich sofort anspricht.
  • Setz Kopfhörer auf oder summe es leise vor dich hin.
  • Für 30 Sekunden gehört die Welt dir.
    Das ist keine Flucht – das ist ein Mikro-Reset für dein Nervensystem. 
  1. Bonus-Reflexion
  • Welche meiner „Selbstfürsorge-Hits“ mache ich regelmäßig – und welche vergesse ich?
  • Was könnte ich in stressigen Phasen häufiger „auflegen“?
  • Und: Welche falschen Vorstellungen von Selbstfürsorge darf ich endlich aus meiner Playlist löschen?

Email: dw.sensi.trauma.consult@gmail.com
Telefon:0178 1857 827