Kalender 2026 - August
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„Meine Playlist fürs Ich“ – eine Übung, mit der du herausfindest,
welche kleinen Dinge dich wirklich auftanken – auch ohne Ferien.
- Warum Selbstfürsorge nicht kompliziert sein muss
Selbstfürsorge ist keine To-do-Liste.
Sie ist eher wie Musik – was für die eine Person schön klingt,
ist für die andere einfach nur laut.
Das Ziel ist also nicht, „richtig“ für sich zu sorgen,
sondern passend.
- Übung – „Deine persönliche Selbstfürsorge-Playlist“
- Was gibt dir Energie?
Schreib spontan drei Dinge auf, bei denen du dich lebendig fühlst.
(z. B. Tanzen, Gärtnern, Lesen, Musik hören, Kochen, Serien gucken, Nichts tun) - Was bringt dich runter?
Notiere drei Dinge, die dich zuverlässig beruhigen.
(z. B. kaltes Wasser, Spaziergang, Lieblingsduft, Katze kraulen, Memes scrollen) - Was bringt dich zum Lächeln?
Dinge, die sinnlos schön sind – dein Lieblingslied, Sonnenuntergang, Pizza, schräger Humor. - Mach daraus eine „Playlist“:
Kein Muss, keine Reihenfolge.
Einfach eine Sammlung deiner Alltags-Hits für gute Laune und Ruhe.
Vielleicht magst du sie in einer Notiz-App speichern oder als kleine Karte gestalten.
- Mini-Skill: „30 Sekunden Musikpause“
Wenn du im Alltag gestresst bist, drück nicht auf „Schneller“,
sondern auf „Play“.
- Wähle ein Lied, das dich sofort anspricht.
- Setz Kopfhörer auf oder summe es leise vor dich hin.
- Für 30 Sekunden gehört die Welt dir.
Das ist keine Flucht – das ist ein Mikro-Reset für dein Nervensystem.
- Bonus-Reflexion
- Welche meiner „Selbstfürsorge-Hits“ mache ich regelmäßig – und welche vergesse ich?
- Was könnte ich in stressigen Phasen häufiger „auflegen“?
- Und: Welche falschen Vorstellungen von Selbstfürsorge darf ich endlich aus meiner Playlist löschen?